2Aug/18

Vorbereitung Trainingslager Ottobeuren

Vergangenes Wochenende absolvierte die Handballtruppe Männer 1 des TSV Urach erneut ihr alljährliches Trainingslager in der Sportwelt Ottobeuren. Los ging es am Morgen des 27. um 10 Uhr. Für den Transport von Trainingsmaterial und Spielern, stellte das Autohaus Schneider aus Bad Urach einen VW Transporter zur Verfügung. Für gesunde Snacks zwischendurch in Form verschiedenster Obstsorten sorgte Bader - Obst, Gemüse, Feinkost. Finanziell  wurde diese Unternehmung, wie auch letztes Jahr, von der Paul Dümmel Werkzeugfabrik GmbH aus Hülben unterstütz.

Das in Bayern gelegene Sportzentrum bietet eine optimale Balance zwischen Freizeit- Wellness und Trainingsmöglichkeiten für verschiedene Sportarten. In der Sportwelt angekommen war es den Camp-Teilnehmern, nach dem Verstauen der Utensilien, freigestellt die komplette Anlage zu erkunden und zu nutzen. Während die einen gemütlich Sonnenstrahlen tankten, spielten andere wiederum Tischtennis, Tennis, Squash oder entspannten in der Saunalandschaft.

Um 20.30 Uhr stand die erste Pflichteinheit an. Wie schon im vorangegangenen Jahr folgten die Landesligisten vom HSG Dientmannsried unserem Ruf und stellten sich uns als Trainingsspielpartner zur Verfügung. Trennte man sich nach dem letztjährigen Match mit einem 30:30 Unentschieden, konnte der TSV Urach dieses Jahr, wenn auch nicht rühmlich, einen 28:27 Sieg verbuchen. Der Folgetag stand ganz im Fokus der eigenen Weiterentwicklung. In drei Trainingseinheiten, wurde weiter an Kondition, Kraft und Technik gefeilt. Nach der Mittagseinheit wurden die Mannen in einer Sondersitzung zusammen gerufen, in welcher jeder verpflichtet war, sich mit seinen Zielen, Wünschen und Problemen innerhalt der Mannschaft auseinander zu setzen. Die restlichen zwischenzeitlichen Pausen, konnte jeder nutzen wie es im beliebte, solange er für die folgende Einheit wieder voll und ganz zur Verfügung stand.

Am Sonntag, dem letzten Tag dieses Trainingslagers, begann die erste sportliche Einheit noch vor dem Frühstück um 8:30 Uhr mit einer Yoga- und Dehnstunde, geführt von einer Kursleiterin der Ottobeurener Sportwelt. Nachdem viele Muskeln gedehnt wurden, von welchen manch einer mit Sicherheit noch gar nicht wusste, dass es diese überhaupt gibt, folgte ab 09:30 Uhr ein ausgiebiges Frühstück. Da jedoch um 10:30 Uhr schon die nächste Trainingseinheit anstand, ging der eine oder andere das Frühstück wohl eher mit Bedacht an. In der 1,5 stündigen Einheit wurden nochmals konditionelle sowie technische Aspekte für Angriff und Abwehr intensiviert. Nach dem  Mittagessen gegen 14:30 Uhr stand die letzte Pflichtveranstaltung dieses Camps in Form eines Trainingsspiels gegen die 2. Mannschaft des TSV Ottobeuren an. Die Forderung von Trainer M. Melo mit nicht mehr als 25 Gegentoren das Spiel zu beenden, konnte seine Mannschaft mit einem Endergebnis von 35:18 zu seiner vollsten Zufriedenheit erfüllen. Im Anschluss  an dieses Abschlussspiel war es allen Teilnehmern freigestellt noch in der Sportwelt zu verbleiben und die Anlage zu nutzen, oder die Heimreise anzutreten.

Trainier Marco Melo beurteilte abschließen das Trainingslager wie folgt: "Am Freitag haben wir uns gegen eine körperlich überlegene HSG Dietmannsried aus der bayrischen Landesliga durch spielerisches Können und Schnelligkeit durchsetzen können. Am Samstag folgten dann 3 Einheiten, bei welchen ich jeden Spieler versucht habe an seine Grenzen und darüber hinaus zu bringen. Am Sonntag sollte dann über die Yoga- und Dehneinheit die Muskeln gedehnt und entspannt werden, um eine weitere Trainingseinheit mit nachmittäglichem Abschlusstrainingsspiel  verletzungsfrei durchzuführen. Alles in Allem war es ein sehr gutes Trainingslager, was uns spielerisch und mannschaftlich nochmal einen guten Schritt nach vorne gebracht hat."

Wir möchten uns nochmals recht herzlichst bei unserem Verein und allen Trainingscamp Unterstützern sowie den Sponsoren ("Paul Dümmel Werkzeugfabrik GmbH", "Autohaus Schneider" und "Bader - Obst, Gemüse, Feinkost") bedanken, die uns dieses Trainingslager ermöglicht haben.

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