15Okt/18

F1: Eine gute zweite Hälfte sichert den Sieg

Am vergangenen Sonntag trafen unsere Frauen 1 auf die Damen der SG Argental, die zurzeit mit dem 12. Platz das Schlusslicht der Tabelle bilden. Nach einer sehr schwachen ersten Halbzeit konnten die Uracherinnen das Spiel trotzdem noch mit 24:14 für sich entscheiden.

Um 15.00 Uhr wurde die Partie angepfiffen und schlechter hätte man nicht ins Spiel starten können. Nach geschlagenen 10 Minuten stand es 1:2 für die Gäste, was zum einen an einer sehr schlechten Chancenverwertung und zum anderen an fehlendem Willen lag. Bei beiden Mannschaften mangelte es an Zug zum Tor. Trotz allem war dies der einzige Rückstand im Spiel, was nicht zuletzt an der starken Torhüterleistung von Lisa Kullen lag. Mit einem Spielstand von 8:5 ging es nach 30 Minuten in die Kabine. Coach Melo hat den Mädels dann den Kopf gewaschen und an jede einzelne appelliert endlich zu zeigen was sie kann.

In der zweiten Hälfte stand eine neue Mannschaft auf dem Feld. Fünf Tore in Folge waren das Ergebnis einer aggressiven Abwehr und einem zügigen Angriffsspiel. Vor allem Cathi Hermann konnte mit 11 Treffern wieder und wieder die gegnerische Defensive überwinden. Über die Spielstände 12:6, 15:7 und 17:8 kamen die Teams in der 42. Minuten an, in welcher Melanie Schall mir ihrer dritten Zeitstrafe leider das Spielfeld verlassen musste. Doch davon lies sich niemand unterkriegen. Die Uracherinnen gaben den Frauen aus Argental keine Chance mehr ins Spiel zurück zu finden und machten mit einem Spielstand von 24:14 den Sack zu.

Trainer Marco Melo bewertet das Spiel wie folgt: „Wir sind schwer ins Spiel gekommen und hatten vor dem Tor Pech beim Abschluss, was uns verunsichert hat. In der zweiten Halbzeit haben wir dann zu uns gefunden und konnten uns in 10 Minuten auf 9 Tore absetzen. Wir sind aber noch lang nicht an unserem Maximum, dass ist uns klar.“

Für die Mädels ist es jetzt wichtig sich in der spielfreien Woche im Training reinzuhängen um endlich mal konstant die Qualität zu zeigen, die jede in sich trägt.

Es spielten: Kullen, Eble – Herrmann (11/2), Kazmeier (1), Bajric (1), Klein (1), Lenknereit (2), Jud S., Schall (3), Weber, Schnitzler, Zink, Jud. F., Prinz (4)

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