12Nov/07

Punkt gewonnen oder verloren

Einen Punkt gewonnen oder einen Punkt verloren? Diese Frage stellen sich die Uracherinnen am Sonntag nach dem Spiel gegen die HSG Winterbach Weiler. Wenn man das gesamte Spiel betrachtet ist es sicher ein verlorener, am Ende hatte man jedoch etwas Glueck, dass man nicht beide Punkte an die Gaeste abgeben musste. Von Beginn an entwickelte sich eine Partie, die sicher nicht in die Kategorie hochklassig einzuordnen ist, viele technische Fehler praegten das Spiel beider Mannschaften. Fast keine der Uracher Spielerinnen fand an diesem Tag annaehernd zu ihrer Normalform. Zwei erzielte Tore in 16 Minuten sprechen eine deutliche Sprache. Nach einer Auszeit, schafften es die Uracherinnen, durch eine starke kaempferische Leistung, ein 2:6 in ein 7:7 zur Halbzeit umzuwandeln.Nach dem Seitenwechsel fand die Mannschaft von Trainer Holger Graf besser ins Spiel. ueber 12:10 konnten sich die Uracherinnen auf ein 16:12 absetzen. Wer jedoch dachte, die die Uracherinnen machen den Sack zu sah sich getaeuscht. Es folgten eklatante individuelle Fehler in Angriff und Abwehr. Was folgte war das 18:20 in der 57. Minute. Mit etwas Glueck konnte man dann noch das 20:20 erzielen und ueber die Zeit retten.

Alles in allem ein verlorener Punkt, da die Gaeste durch ihre Leistung die Uracherinnen nicht vor unloesbare Probleme stellte. Vielmehr standen sich einige selbst im Weg und sollten ihre Leistung und Einstellung ueberdenken. Es spielten: Lisa Voehringer, Sarah Eissenschmid, Christina Lanfermann (4/1), Astrid Schuster (5/2), Lea Muckenfuss (1), Eva-Maria Richter, Tanja Guenter, Christine Schulz (1), Julia Baltrock (3), Silke Ziegler (1), Patricia Klein, Zinete Fazliju (5/2), Yasemin Yildirim, Ann-Kathrin Ebinger

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