7Nov/11

Frauen 1: Muntere Torflut im Spiel beim Vorletzten

Die Gastgeber stehen am Tabellenende, hatten allerdings mit zwei Unentschieden gegen die MTGWangen (24:24) und gegen die HSG Ebersbach/Buenzwangen (23:23) aufhorchen lassen. Gewarnt durch diese Ergebnisse und motiviert durch die beiden letzten eigenen Siege startete der TSV Urach mit einer konzentrierten Abwehrleistung. Mit Fehlwuerfen und Ballverlusten ermoeglichte die TSG Schnaitheim dem Gast schnelle Gegenstoesse, die auch zur 5:0-Fuehrung fuehrten. Allerdings waere zu diesem Zeitpunkt, bei besserer Chancenauswertung, auch ein deutlich hoeherer Vorsprung fuer die Uracher Maedels moeglich gewesen. Die Schnaitheimerinnen fanden also mit guetiger Hilfe des TSVUrach ins Spiel zurueck und es entwickelte sich eine muntere Torflut. Der Vorsprung der Uracher pendelte sich zwischen drei und sieben Toren ein, was die Zwischenstaende von 4:7, 7:12 und 9:16 belegen. Beim Stand von 12:17 wurden die Seiten gewechselt.

Fuer die zweite Halbzeit nahmen sich dieUracher Maedels eine konsequentere Chancenauswertung vor, die glueckte dann auch insbesondere dem Dreigestirn Patricia Klein, Carola Plewnia und Julia Hoegl. Dennoch war die zweite Halbzeit ein Spiegelbild der ersten: Der Abstand wuchs nicht und blieb dann beim Endstand von 28:34 bei sechs Toren. Der TSV Urach dominierte zwar waehrend des ganzen Spiels, liess aber den Killerinstinkt vermissen, der einen Kantersieg moeglich macht. Eine weitere Auswaertspartie erwartet die Uracher Maedels am naechsten Wochenende, wenn sie zur HSG Fridingen/Muehlheim (bei Tuttlingen) reisen, erst am 20. November kommt es dann in der Ermstalhalle in Urach zum Duell gegen die MTG Wangen.

TSVUrach: Gruler, Rimmele

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