27Nov/11

Frauen 1: Punktverlust beim Auswaertsspiel in Hofen

Nur mit einem Punkt auf der Habenseite musste die Hoegltruppe die Heimreise vom Spiel bei der TG Hofen antreten. Einerseits ein gefuehlter Punktverlust, andererseits ein Punktgewinn, wenn man nuechtern die vergebenen Chancen der TG Hofen zum Schluss betrachtet.

Den besseren Start in die Partie hatte die TG Hoffen, die sich eine 4:2 Fuehrung in der 8 Minute erarbeitete. Diese 2 Tore Fuehrung hatte bis zum 9:7 in der 18 Minute Bestand. Urachs 6:0 Abwehr liess immer wieder grosse Luecken erkennen, die die TG Hofen zu Torerfolgen nutzen konnte. Zweimal Julia Hoegl und einmal Patricia Klein nach schoener Vorarbeit von wiederum Julia Hoegl brachten das erste Unentschieden fuer den TSV Urach. Nochmals Patricia Klein und die schnelle Annika Haasis durch einen Tempogegenstoss liessen Urachs Trainer Hansi Hoegl etwas entspannter die weiteren Minuten angehen. Zwischenstand 10.:12 .

Im Angriff lief der Ball nun besser durch die Reihen, immer wieder wurde durch gezieltes Stossen, Platz geschaffen, diesen konnte speziell Patricia Klein nutzen, die bis zum Halbzeitstand von 13:16 noch dreimal die Kugel im Hofener Tor versenken konnte.

Fazit der 1 Halbzeit, trotz einiger Schwaechen im Abwehrverhalten, fuehrte der TSV Urach mit mit 3 Toren, und die kleine Schar der Uracher Zuschauer hoffte ,das die knappe Fuehrung in der 2 Halbzeit weiter Bestand haben sollte. Als Anne Ebinger in der 38 Minute die 16:20 Fuehrung rauswerfen konnte, sah es ganz danach aus das Hoeglteam die Partie nun in den Griff bekommen wuerde. Doch die TG Hofen stemmte sich mit Macht gegen die drohende Niederlage. Haette Steffi Rimmele nicht bereits 2 Siebenmeter abwehren koennen, Hofen waere bereits frueher das Unentschieden geglueckt ,in der 45 Minute war es dann aber soweit , Julia Hoegl musste zum 2ten Mal fuer 2min auf Die Bank, Hofen glich zum 21:21 aus.

Selbige war dann verantwortlich, das Urach wieder auf 23:26 enteilen konnte. Es war ein etwas anstrengendes Spiel fuer Urachs Trainer und die kleine Schar an Zuschauern aus dem Ermstal. Immer wenn man glaubte,

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