24Sep/12

Herren: Zu schwach im Angriff für weiteren Sieg

Lediglich 19 Tore gelingen dem TSV Urach bei der Auswärtspleite beim TV Reichenbach 2, zu wenig um den Aufsteiger schlagen zu können.

Nach dem Auftaktsieg gegen Denkendorf wollten die Uracher Jungs in Reichenbach gleich nachlegen, aber auch der TV Reichenbach 2 wollte sich mit einem weiteren Sieg in der Tabellenspitze festsetzen. Urach fand zunächst besser ins Spiel und führte nach knapp 15 Minuten mit 4:6. Dennoch war das Spiel der Uracher noch stark verbesserungswürdig. Zu langsam und zu drucklos war das Offensivspiel gegen die 6:0 Abwehr der Gastgeber. Wenigstens die Abwehr stand größtenteils gut. Dies zeigte sich dann auch im Halbzeitstand: man hatte zwar nur 12 Tore bekommen, aber auch nur 11 auf der Habenseite.

In der zweiten Halbzeit wollten die Herren des TSV Urach dann entschlossener den Weg zum Tor suchen und ihr Angriffspotenzial ausspielen. Tatsächlich verlor man hier jedoch die Struktur und fiel schnell auf 17:13 zurück. Zu wenige erfolgreiche Aktionen aus dem Rückraum gelangen gegen die 6:0 Abwehr des TV Reichenbach, zu häufig scheiterte man an deren Torhüter oder an den Tormaßen. So fehlten Urach an diesem Sonntag das nötige Mittel um das Spiel nochmals spannend machen können. Nach der Auszeit von Trainer Rudi Porstendörfer in der 50. Minute versuchte man zwar noch die Gegenspieler in der Abwehr früh zu attackieren um über Gegenstöße das Spiel doch noch zu drehen, aber auch dies gelang nicht. Reichenbach nutzte die offene Abwehr des TSV Urach und konnte sich weiter absetzen. Beim 26:19 endete das Spiel dann schließlich, zwar zu deutlich für den tatsächlichen Spielverlauf, aber dennoch mit einem verdienten Sieg des TV Reichenbach.

Weiter geht es dann für Urachs Herren, mit sicherlich wieder besserer Leistung, am kommenden Samstag um 18.00 Uhr in heimischer Halle gegen die HSG Ostfildern 3.

Für den TSV Urach spielten:
Andreas Müller, Björn Brachvogel – Manuel Warwel (3), Felix Wurz (3), Malte Droste, Oliver Strobel, Tobias Koch (4), Jens Ertel, Markus Schweizer, Tobias Schmidt, Benjamin Müller (7/4), Michael Müller (2)

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